Der kollektive Einzeltäter

Der „Freitag“ schreibt:

Der Staat tut es sich schwer, den Rechtsterror ernst zunehmen und entsprechend zu bekämpfen. Wäre Stephan E. ein „Linksextremist“ gewesen, sähe vieles anders aus

Der kürzlich vorgestellte „Verfassungsschutzbericht 2018“ offenbart erneut eindrucksvoll das diskrepante Verhältnis zur Realität. Der Rechtsterrorist Stephan E. bekannte sich erst jüngst zur Hinrichtung des asylfreundlichen Politikers Walter Lübcke von der Christlich Demokratischen Union (CDU), die immer weitere Fragen nach sich zieht.

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