DDR-Platte dient als Vorbild für neue Wohnungen in Berlin

Der „rbb“ berichtet:

Die landeseigenen Wohnungsbau-Unternehmen sind angehalten zu bauen, bauen, bauen. Und sie tun es: Die „Stadt und Land“ hat gerade Richtfest bei ihrem neuen „Typenhaus“ in Hellersdorf gefeiert – das Vorbild sind DDR-Plattenbauten.

Zum bombastischen Klang von Richard Strauß‘ „Also sprach Zarathustra“ hebt sich der Richtkranz am Rohbau in die Höhe, beim Richtfest für das erste „Typenhaus“ der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land. Architekt Frank Arnold hat hier, in der Schkeuditzer Straße 28-36 in Hellersdorf, 165 Wohnungen entworfen. „Es geht – fast im Sinne des gründerzeitlichen Bauens – darum, dass man gute und bewährte Grundrisse zu Modulen zusammenfügt“, erklärt Arnold, „und relativ schnell in bestimmten städtebaulichen Situationen einsetzen kann.“

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