Chemnitz – Synonym rechter Gewalt

Die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ schreibt:

„Unsere Stadt – Unsere Regeln!“ Unter diesem selbstbewussten Motto riefen rechte Ultras  von „Kaotic Chemnitz“ am 26. August  zum Protest in die drittgrößte Stadt Sachsens auf, um zu zeigen, „wer in der Stadt das sagen hat. Es schloss sich die rassistische Bürgerinitiative „Pro Chemnitz“ an.  Krawall und Hetzjagden gegen Migranten und politische Gegner sorgten daraufhin für Schlagzeilen.  Das Versagen staatlicher Stellen in Sachsen gegen rechts wurde erneut mehr als deutlich. Diese Signale erkannten rechte Strategen eher als Demokraten. Nur sechs Tage später setzten sich die Vordenker einer nationalen Revolte in Chemnitz an die Spitze des erneut ausbrechenden Massenprotestes. Der Schulterschluss von Rassisten und Neonazis zur Alternative für Deutschland (AfD) wurde überdeutlich.

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