Hellersdorf-Nord: Kirschblütenfest wird am 30. Mai 2017 nachgeholt

Von 15 -19 Uhr in der Hellersdorfer Promenade (Rondell vor dem „Bunten Haus“)
Nach dem es Ende April wegen des unfreundlichen Wetters entfallen musste, findet das 1. Kirschblütenfest nun am Dienstag, dem 30. Mai 2017, von 15 -19 Uhr in der Hellersdorfer Promenade im Rondell vor dem „Bunten Haus“ statt.
 
Auf dem Programm stehen:
 
Musik
Tanzen
Karaoke
Hüpfburg
Bastel- und Kreativangebote
Grill – der mit Lieblingsgrillgut bestückt werden kann!
 
Alle Bewohner*innen sind herzlich eingeladen!
Wir freuen uns über viele Gäste!
Und nicht vergessen: Grillgut mitbringen.

Internationale Märchentage im Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost

Am Montag, den 12. Juni 2017 ab 15:00 Uhr beginnt die Veranstaltungsreihe “Internationale Märchentage” von MITTENDRIN leben e.V. im Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost.
Anlässlich der Märchentage im November organisiert der Verein MITTENDRIN leben e.V. schon jetzt eine “Internationale Märchenreihe” für Familien. Jeden Monat werden ein oder mehrere Märchen, aus unterschiedlichsten Ländern, Kindern in gemütlicher Atmosphäre vorgelesen. Zur Abschlussveranstaltung im November wird es eine kleine Überraschung für alle Kinder geben.
Weitere Termine:
Montag, der 3. Juli 2017
Montag, der 7. August 2017
Montag, der 4. September 2017
Montag, der 2. Oktober 2017
Montag, der 13. November 2017
Anmeldung erforderlich unter: (030) 99 49 86 91.
Ansprechpartnerin: Frau Braun.

Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma

Am Sonntag, den 11. Juni 2017, um 12:30 Uhr beginnt die Veranstaltung zum Gedenken der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das NS-Zwangslager Marzahn am ehemaligen Platz des Zwangslagers.
Auf dem Gelände am heutigen Otto-Rosenberg-Platz in Berlin-Marzahn befand sich zwischen 1936 und 1945 ein nationalsozialistisches Zwangslager für Sinti und Roma. Der historische Ort, an dem bis 1947 noch einzelne Familien untergebracht waren, geriet mehr und mehr in Vergessenheit.
Erst im September 1986 wurde auf Initiative des evangelischen Pfarrers Bruno Schottstädt und des Schriftstellers Reimar Gilsenbach auf dem benachbarten Parkfriedhof ein Gedenkstein des Künstlers Jürgen Raue errichtet. 1990 kam auf Veranlassung von Otto Rosenberg, Vorsitzender der Cinti-Union (heute: Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.), eine weiße Marmorplatte hinzu.

Marzahn-Mitte: Tag der offenen Tür im Wohnheim für Flüchtlinge Rudolf-Leonhard-Straße abgesagt!

Am Mittwoch gibt es einen Tag der offenen Tür in der neuen Unterkunft für geflüchtete Menschen in der Rudolf-Leonhard-Straße in Marzahn-Mitte:
Tag der offenen Tür im Wohnheim für Flüchtlinge Rudolf-Leonhard-Str.
Pressemitteilung vom 23.05.2017
Am Mittwoch, den 31. Mai 2017, von 15:00 bis 18:00 Uhr öffnet das Wohnheim für Flüchtlinge in der Rudolf-Leonhard-Str. 13, 12679 Berlin, zu einem Tag der offenen Tür.
Nach einer Begrüßung und der Eröffnung um 15:00 Uhr können Bürgerinnen und Bürger die Gemeinschaftsunterkunft, die vom Deutschen Roten Kreuz Müggelspree betreiben wird, besichtigen.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen

Achtung!:

ABSAGE des Tag der offenen Tür im Wohnheim für Flüchtlinge
Pressemitteilung vom 29.05.2017
 
Der für Mittwoch, den 31. Mai 2017, von 15:00 bis 18:00 Uhr angekündigte Tag der offenen Tür im Wohnheim für Flüchtlinge in der Rudolf-Leonhard-Str. 13, 12679 Berlin, wurde durch das Landesamt für Flüchtlinge (LAF) abgesagt. Das liegt laut LAF darin begründet, dass sich die Zeitschiene für bauliche Maßnahmen im Außenbereich verzögert und ein Tag der offenen Tür sowie eine Belegung der Unterkunft erst nach Erreichen der vollumfänglichen Nutzbarkeit des Innenbereichs und der weitestgehenden Fertigstellung der Außenanlagen erfolgen kann.
 
Ein neuer Termin ist zurzeit noch nicht bekannt.
 

30 Jahre vietnamesisches Leben in Marzahn!

Mit aktiver Unterstützung des Projekts Ponte:
 
Die Reistrommel e.V. plant, das „30-jährige vietnamesische Leben in Marzahn“ mit einer besonderen Veranstaltung zu feiern. In zwei Sitzungen wurden von einer Arbeitsgruppe bisher erste Details erarbeitet.
Als Termin, Uhrzeit und Ort sind vorgesehen: Samstag, 23. September 2017, 15.00 – 18.30 Uhr, Jugend-Freizeiteinrichtung Betonia (Wittenberger Straße 78, 12689 Berlin (Marzahn NordWest).
In Vorbereitung sind: Fotoausstellung, Filmvorführungen, Podiumsdiskussion, Gesprächscafé sowie Erfrischungsgetränke und Wurst vom Grill.

01.06.2017 Marzahn-Nord: Internationaler Kindertag – Stadtteilfest auf dem Barnimplatz

Internationaler Kindertag – Stadtteilfest auf dem Barnimplatz

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Trägern, Kindereinrichtungen und Schulen aus dem Stadtteil Marzahn NordWest. Barnimplatz, Havemannstraße, 12689 Berlin. Beginn: 15.00 Uhr – Eintritt frei!

Der internationale Kindertag ist ein besonderer Feiertag für Kinder. Berliner Vereine und Verbände nutzen ihn, um mit Festen und Aktionen auf Kinderrechte aufmerksam zu machen. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. Das Datum des Kindertages variiert sehr stark zwischen verschiedenen Staaten. Über 30 Staaten übernahmen den 1. Juni von China und den USA. Dieser wird auch als internationaler Kindertag bezeichnet. Der Kindertag geht zurück auf die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder im August 1925, zu welcher 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammenkamen und die Genfer Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedeten. Im Anschluss an die Konferenz führten viele Regierungen einen Kindertag ein. Die Türkei hatte bereits 1920 den Tag des Kindes eingeführt.

Projekt »Hellersdorfer Tanzplatz«: Es darf getanzt werden …

Ein sehr schönes interkulturelles Projekt in Hellersdorf:
… auf dem ersten »Hellersdorfer Tanzplatz« am Sonntag, den 28. Mai 2017 von 15 bis 18 Uhr. Alle sind herzlich willkommen am Place Internationale Süd (Maxie-Wander-Straße)!
Tanzen verbindet, öffnet die Herzen und durchbricht Sprachbarrieren und obwohl es auf Volksfesten eigentlich üblich ist, tanzen immer weniger Menschen im Freien.
Im Sommer 2017 lädt die Künstlerin Katrin Glanz Anwohner_innen und Besucher_innen zum »Hellersdorfer Tanzplatz« ein: An drei unterschiedlichen Orten entsteht an jeweils einem Sonntag ein Treffpunkt für internationale Geselligkeit. Getanzt werden Volkstänze aus verschiedenen Ländern Europas – Tänze im Kreis, als Kette und Paarkreistänze. Auch andere internationale Tänze sind willkommen, denn das Projekt folgt keinen Vorgaben, sondern entwickelt sich mit seinen Teilnehmer_innen.
Konzept von Mitte in der Pampa hier.

Termine:
Sonntag, 28. Mai 2017, 15 Uhr
Place Internationale Süd (Maxie-Wander-Straße)

Sonntag, 18. Juni 2017, 15 Uhr
Place Internationale Nordost (Carola-Neher-Straße)

Sonntag, 17. September 2017, 15 Uhr
Kastanienboulevard, vor der ehemaligen Kaufhalle

 

Bücherwurm-Grundschule/Hellersdorf-Nord: Fotoprojekt zum Thema Mobbing und Suizid

Das Projekt Ponte unterstützt aus den Mitteln seines Aktionsfonds ein weiteres tolles Projekt zur interkulturellen Begegnung in Hellersdorf-Nord. In Zusammenarbeit der Schulsozialarbeit (Kontakt: schulsozialarbeit.buecherwurm@jao-berlin.de) mit Schülerinnen (Einheimische, Migrant*innen und Geflüchtete) der Bücherwurm-Grundschule soll ein Fotoprojekt zum Thema Mobbing und Suizid mit einer daraus resultierenden Ausstellung entstehen. Die Bücherwurm-Grundschule am Weiher befindet sich in einem sozialen Brennpunkt des Bezirkes. Viele Familien sind von Transferleistungen abhängig und leben in schwierigen sozialen Verhältnissen. Umso wichtiger hier das Gemeinschaftsgefühl stärkende und verbindende Angebote zu schaffen bzw. zu unterstützen!

Die sehr engagierte Schulsozialarbeiterin Frau Müller konnte bereits im Jahr 2016 mit dem Filmprojekt „Ausweg-Los“ (Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=4PzRV5u7y2M) einen großen Erfolg mit Ihren Schüler*innen feiern! Damit die erfolgreiche Arbeit auch im Jahr 2017 weitergeht, unterstützen wir dieses neue Projekt!

Bei unserem letzten Besuch an der Bücherwurm-Grundschule konnte sich das Projekt Ponte übrigens einen sehr positiven Eindruck vom Schulhoftraining für den Flashmob „Hellersdorf tanzt!“ (siehe: http://www.buecherwurm-grundschule.de/index.php/news/389-flashmob-hellersdorf-tanzt-wir-tanzen-mit) verschaffen! Großartig, dass dort unter der Anleitung von Frau Müller in den Schulpausen bis zu hundert Kinder aktiv miteinander tanzen! Auch hier zeigt sich, dass Tanz und Sport hervorragend zur interkulturellen Begegnung und für ein friedliches & soziales Miteinander geeignet sind!

Bücherwurm-Schule am Weiher
Eilenburger Straße 1,
12627 Berlin
Tel.: 030/9918148
Fax: 030/99283512

Projektbeschreibung

„Zu Beginn des 2. Halbjahres traten die Kinder der 5. und 6. Jahrgangsstufe der Bücherwurm-Grundschule am Weiher mit dem Wunsch an die Schulsozialarbeiterin heran, außerhalb des Unterrichts ein Fotoprojekt zum Thema Mobbing und Suizid starten zu wollen. Der Wunsch knüpft an das erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Filmprojekt „Ausweg-Los!“ aus dem vergangenen Schuljahr an.

Die Zielgruppe des freiwilligen Projektes sollen somit (v.a. sozial benachteiligte) Schüler/Innen, mit z.T. nicht deutscher Herkunft (ca. 1/3), der 5. und 6. Klassen sowie der Willkommensklasse der Grundschule im Alter von 11-13 Jahren bilden.

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Berlinpass auch bei Altersarmut?

Der „Tagesspiegel“ berichtet:

Das Rabattpaket für Menschen mit wenig Geld kommt bisher nur Sozialhilfeempfängern zugute. Das ärgert Rentner am Rande des Existenzminimums.

Gerechter sollen sie die Welt machen, die Hilfen, Vergünstigungen und Subventionen für Menschen, die – unverschuldet oder nicht – Hilfe bedürfen. Doch dieses Ziel wird nie ganz erreicht, wie das jüngst vorgestellte Beispiel einer Rentnerin zeigt, der die Ämter den Berlinpass aberkannten, weil der Dame Wohngeld gewährt wurde statt wie zuvor Sozialhilfe.  Der Fall löste eine Kontroverse aus: Unter Experten, Lesern und ebenfalls Betroffenen.

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Gericht stoppt tageweise Vermietung an Flüchtlinge

Bis zu 50 Euro pro Kopf und Tag: #Verwaltungsgericht stoppt tageweise Vermietung an #Flüchtlinge. #Zweckentfremdung

Geflüchtete suchen dringend Wohnungen – aber nicht alles ist dabei erlaubt. Das Verwaltungsgericht zeigt einem Vermieter die rote Karte.

Wohnungen für Flüchtlinge werden weiter dringend gesucht. Nicht erwünscht ist allerdings, sich dabei eine goldene Nase zu verdienen. Das Verwaltungsgericht wies am Dienstag den Eilantrag eines Vermieters zurück, der drei möblierte Wohnungen an bis zu acht Personen vermietete und dabei den Behörden Tagessätze in Rechnung stellte. Die Sozialämter der Bezirke zahlen bis zu 50 Euro pro Kopf und Tag. Allerdings üblicherweise nur an gewerbliche Vermieter wie Hostelbetreiber.

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