Überraschende Entscheidung: Norweger betreiben jetzt Flüchtlingsheime in Berlin

Vieles was der zukünftige Betreiber „HERO“ der MUF in der Wittenberger Straße vorschlägt, hört sich gar nicht mal so schlecht an – von aktiver Einbindung der Bewohner*innen bis hin zu einem Bewohner*innenrat – hier wird das Projekt Ponte selbstverständlich bei Bedarf jederzeit beratend und/oder aktiv unterstützend zur Seite stehen! Wir hoffen, dass die guten Ideen dann auch tatsächlich in der Praxis umgesetzt werden! Wir sind gespannt!:

Die Flüchtlingskrise in Deutschland hat Tor Brekke vor zwei Jahren aufmerksam beobachtet – war die Zahl der Asylsuchenden hierzulande doch fast dreißigmal so groß wie in seiner Heimat Norwegen. „Die Haltung der Menschen in Deutschland hat mich tief beeindruckt“, sagt er.

Sein Interesse hat der 48-jährige Konzernleiter des norwegischen Heimbetreibers Hero Group inzwischen zu einem konkreten Projekt ausgebaut: In wenigen Wochen übernimmt Hero in Marzahn eine Mobile Unterkunft (MUF) und ein Tempohome für insgesamt mehr als 700 Flüchtlinge. Im Sommer folgt eine Unterkunft in Kamenz bei Bautzen.

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Zur Website von „HERO“ in Deutschland geht es hier.